Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich im Regal stand – umgeben von unzähligen bunten Dosen, Flaschen und Tütchen. Protein-Shakes, Vitaminkapseln, Booster, alles für mehr Leistung, mehr Energie, mehr Wohlbefinden. Doch in meinem Kopf kreiste nur eine Frage: Wem kann ich vertrauen?
Ich bin kein Profisportler. Aber ich bin jemand, der aktiv lebt, sich gesund ernähren möchte und seine Leistung – ob im Sport oder im Alltag – auf sichere Weise unterstützen will. Nahrungsergänzungsmittel schienen mir anfangs wie eine praktische Lösung. Doch dann las ich über verunreinigte Produkte, unerlaubte Substanzen und sogar dopingrelevante Risiken – selbst bei freiverkäuflichen Mitteln.
Und genau an diesem Punkt begegnete ich zum ersten Mal der Kölner Liste.
Die Kölner Liste ist eine öffentlich zugängliche Plattform, auf der Nahrungsergänzungsmittel gelistet werden, die auf verbotene Substanzen geprüft wurden. Klingt unspektakulär? Für mich war das ein echter Gamechanger.
Herausgeber der Kölner Liste ist die Olympiastützpunkt Rheinland gGmbH – eine seriöse und unabhängige Institution, die sich dem Schutz von Athletinnen und Athleten verschrieben hat. Ziel ist es, Sportlerinnen und Sportlern – aber auch ganz normalen Menschen wie mir – mehr Sicherheit im Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln zu geben.
Die Produkte, die auf der Kölner Liste erscheinen, durchlaufen eine Prüfung in einem unabhängigen Labor, das auf die Analyse dopingrelevanter Substanzen spezialisiert ist. Dabei handelt es sich um freiwillige Tests, initiiert durch die Hersteller – aber unter strengen Voraussetzungen.
Mir wurde schnell klar: Wenn ich ein Produkt nutze, das auf der Kölner Liste steht, habe ich zumindest ein deutlich geringeres Risiko, versehentlich mit verbotenen oder gesundheitsschädlichen Stoffen in Kontakt zu kommen.
Für Profi- und Leistungssportler geht es um mehr als nur Fitness. Es geht um Titel, Medaillen, berufliche Existenzen – und um Verantwortung. Ein positiver Dopingtest kann Karrieren zerstören, selbst wenn der Sportler oder die Sportlerin keinerlei Schuld trifft. Leider ist genau das keine Seltenheit. Studien zeigen, dass eine erschreckende Anzahl an Nahrungsergänzungsmitteln mit verbotenen Substanzen verunreinigt ist – ohne, dass dies auf der Verpackung vermerkt wäre.
Die Kölner Liste hilft hier mit Transparenz. Sie signalisiert: Dieses Produkt wurde überprüft. Es ist kein Freifahrtschein – aber ein starker Hinweis auf einen verantwortungsvollen Umgang des Herstellers mit seinen Produkten und den Menschen, die sie konsumieren.
Auch wenn ich selbst keine Medaille gewinnen will: Mein Körper ist mein Kapital. Und ich will ihm nur das geben, was auch wirklich sicher ist.
Seit ich die Kölner Liste kenne, ist sie mein ständiger Begleiter, wenn ich Nahrungsergänzungsmittel kaufe. Die Webseite ist übersichtlich gestaltet und ich kann einfach nach Herstellern oder Produkten suchen. Ich habe sogar entdeckt, dass einige meiner früheren Lieblingsprodukte nicht gelistet sind – was mich ehrlich gesagt ziemlich nachdenklich gemacht hat.
Besonders beeindruckt hat mich die Transparenz: Jedes gelistete Produkt wird mit einem Prüfbericht verknüpft, der offenlegt, wann es zuletzt getestet wurde. Es gibt also keine versteckten Versprechungen, sondern überprüfbare Fakten.
Wenn Freunde oder Bekannte mich heute fragen, welche Supplements ich nutze, kommt mein erster Tipp immer automatisch: Schau auf die Kölner Liste. Informiere dich. Triff eine bewusste Entscheidung.
Wir leben in einer Zeit, in der die Regale voll sind mit Wundermitteln und Versprechungen. Jeder will fitter, schöner, leistungsfähiger sein. Aber wer schützt uns eigentlich vor den schwarzen Schafen in dieser Branche?
Die Kölner Liste ist für mich ein Leuchtturm geworden – in einer Branche, die oft von Marketing und Intransparenz lebt. Sie gibt mir ein Stück Sicherheit zurück. Nicht nur, weil sie Produkte auf schädliche Substanzen testet. Sondern weil sie mich ermutigt, mich zu informieren, zu hinterfragen und Verantwortung für meinen Körper zu übernehmen.
Es ist dieses Gefühl von Selbstbestimmtheit, das mich antreibt. Und es ist genau das, was ich auch dir mitgeben möchte.
Die Kölner Liste hat mir geholfen, bewusster zu wählen. Sie hat mein Vertrauen in Nahrungsergänzungsmittel gestärkt – aber eben auch meine Verantwortung als Konsumentin geweckt. Denn am Ende liegt es an uns, was wir unserem Körper zuführen.
Ob du nun Leistungssportler bist oder einfach achtsam mit deinem Körper umgehen willst: Ich kann dir nur ans Herz legen, dich mit der Kölner Liste zu beschäftigen. Es lohnt sich. Für deine Gesundheit, deine Leistung – und dein gutes Gefühl.
Wenn du Fragen hast, dir unsicher bist oder dich einfach austauschen möchtest, dann melde dich gerne bei mir. Ich teile meine Erfahrungen und Tipps rund um sichere Nahrungsergänzungsmittel – ganz ohne Fachchinesisch, dafür mit echter Begeisterung.
Schreib mir einfach. Ich freue mich, von dir zu hören!
Ich freue mich auf den guten Austausch mit Dir! 😊 Ich stehe Dir unter 0151-288 410 87 für Fragen über WhatsApp gerne zur Verfügung.
Dieser Beitrag stellt kein Heilversprechen dar. Nahrungsergänzungsmittel dienen der Unterstützung einer ausgewogenen Ernährung und eines gesunden Lebensstils. Aussagen zu möglichen Wirkungen beziehen sich auf allgemeine Erfahrungswerte und sind nicht als medizinische Beratung zu verstehen. Gesundheitsbezogene Aussagen und Heilversprechen sind ausschließlich Ärzten, Apothekern und anderen medizinischen Fachkräften vorbehalten.
Renate Sattler
Selbständige Lifeplus-Partnerin
Postfach 1142
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Deutschland
E-Mail: rs@sattlerinterim.com
Um den Lesefluss zu erleichtern, beschränke ich mich im Textverlauf in der Regel auf männliche Bezeichnungen. Ich betone ausdrücklich, dass bei mir alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion / Weltanschauung, Einschränkungen, Alter sowie sexueller Orientierung – gleichermaßen willkommen sind.